<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Autor</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autor"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Autor rootpage-Autor skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Autor</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Autor</b> (von <a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a> <i>auctor</i> „<a href="Urheber" title="Urheber">Urheber</a>, Schöpfer, Förderer, Veranlasser“), weiblich <b>Autorin</b>, auch <b>Verfasser</b> (bzw. <b>Verfasserin</b>), bezeichnet eine Person, die ein <a href="Werk_(Urheberrecht)" title="Werk (Urheberrecht)">Werk</a> erschaffen hat. Diese Person hat die <b>Autorschaft</b> an dem Werk (siehe auch <a href="Anerkennung_der_Urheberschaft" title="Anerkennung der Urheberschaft">Anerkennung der Urheberschaft</a>, <a href="Mehrautorenschaft" title="Mehrautorenschaft">Mehrautorenschaft</a>, <a href="Sch%C3%B6pfungsh%C3%B6he" title="Schöpfungshöhe">Schöpfungshöhe</a>). Autoren sind Urheber von Werken. Meistens handelt es sich dabei um sprachliche Werke, die den <a href="Gattung_(Literatur)" title="Gattung (Literatur)">Gattungen</a> <a href="Epik" title="Epik">Epik</a>, <a href="Drama" title="Drama">Dramatik</a> und <a href="Lyrik" title="Lyrik">Lyrik</a> oder der <a href="Fachliteratur" title="Fachliteratur">Fach-</a> und <a href="Sachliteratur" title="Sachliteratur">Sachliteratur</a> zugeordnet werden. Die Werke können auch <a href="Illustration" title="Illustration">illustriert</a> sein und mehr Bilder als Text enthalten, beispielsweise <a href="Bilderbuch" title="Bilderbuch">Bilderbücher</a>, <a href="Comic" title="Comic">Comics</a> oder <a href="Fotoroman" title="Fotoroman">Fotoromane</a>. Für die Autoren literarischer Werke ist die Bezeichnung <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a> bzw. Lyriker etabliert.
</p><p>Daneben und mit ähnlich rechtlichem Beiklang werden auch <a href="Urheber" title="Urheber">Urheber</a> von nicht-literarischen Werken als „Autoren“ bezeichnet, etwa von <a href="Software" title="Software">Software</a>, <a href="Autorenfilm" title="Autorenfilm">Autorenfilmen</a> oder <a href="Musik" title="Musik">Musik</a>. Erfinder von modernen <a href="Gesellschaftsspiel" title="Gesellschaftsspiel">Gesellschaftsspielen</a> (<a href="Autorenspiel" title="Autorenspiel">Autorenspiele</a>: englisch <i>German-style games</i> „Spiele im deutschen Stil“) werden als „<a href="Spieleautor" title="Spieleautor">Spieleautor</a>“ bezeichnet. Im Regelwerk der <a href="Zoologie" title="Zoologie">Zoologie</a> (Tierkunde) gilt traditionellerweise der <a href="Erstbeschreibung" title="Erstbeschreibung">Erstbeschreiber</a> einer Tierart als ihr eigentlicher „<a href="Autor_(Zoologie)" title="Autor (Zoologie)">Autor</a>“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Das Verständnis von Autorschaft ist geschichtlichen Veränderungen unterworfen. Im <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalter</a> verwiesen die Begriffe Autor und <a href="Autorit%C3%A4t" title="Autorität">Autorität</a> mit großer Selbstverständlichkeit aufeinander. Der Rechtssprache entstammend, bezeichnete <i>auctor</i> den Urheber, Verfasser oder <a href="Sachwalter" title="Sachwalter">Sachwalter</a> eines Werkes. Dabei schloss die Wortbedeutung, anders als in der <a href="Neuzeit" title="Neuzeit">Neuzeit</a>, grundsätzlich den Aspekt der Autorität <i>(auctoritas)</i> ein: Verfasser waren gemeint, die hohes <a href="Reputation" title="Reputation">Ansehen</a> erworben und breite <a href="Anerkennung" title="Anerkennung">Anerkennung</a> gefunden hatten.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Besonders die <a href="Mediengeschichte" title="Mediengeschichte">medialen</a> Umbrüche von der Mündlichkeit zur Schrift und von der Handschrift zum <a href="Buchdruck" title="Buchdruck">Buchdruck</a> förderten die Ablösung der Person des Autors und ihrer Autorität von ihrem (reproduzierbaren und vor Verfälschung zu schützenden) <a href="Werk_(Urheberrecht)" title="Werk (Urheberrecht)">Werk</a>, zunächst jedoch eher in Gattungen der <a href="Theologie" title="Theologie">theologischen</a> und <a href="Wissenschaft" title="Wissenschaft">wissenschaftlichen</a> <a href="Literatur" title="Literatur">Literatur</a>. Erst seit der <a href="Genie%C3%A4sthetik" title="Genieästhetik">Genieästhetik</a> des <a href="Sturm_und_Drang" title="Sturm und Drang">Sturm und Drang</a> bildete sich ein Konzept des „autonomen, schöpferischen, über sein Werk herrschenden <a href="Belletristik" title="Belletristik">belletristischen</a> Autors“ heraus. Das 19. und 20. Jahrhundert bilden die Hochphase dieses emphatischen, idealisierten Autorbegriffs. „Die Funktion ‚Autor‘ verwandelt Reden, die zuvor <a href="Gemeineigentum" class="mw-disambig" title="Gemeineigentum">Gemeineigentum</a> waren […], in individuelle Aneignungsobjekte. […] Der moderne Arbeitsbegriff hat die kulturelle Funktion, die Sache vollständig aus der Person abzuleiten und sie ihrer Verfügung zu unterstellen, obwohl doch, wie eine kulturgeschichtliche Betrachtung lehrt, Sache und Person heterogen sind, weil es stets Werte und Eigentumselemente gibt, die nicht der Arbeit entstammen, sondern einer gemeinsam geteilten symbolischen Ordnung angehören, die im strengen Sinne niemandem gehört und daher grundsätzlich nicht angeeignet werden kann. […] Die <a href="Arbeit_(Philosophie)" title="Arbeit (Philosophie)">Arbeit</a> kann daher auch kein unbegrenztes Verfügungsrecht über ihr Produkt begründen.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit den 1960er Jahren wurde Kritik an der Verabsolutierung der Autorenpersönlichkeit und deren Eigentumsrechte laut (<a href="Roland_Barthes" title="Roland Barthes">Roland Barthes</a>: <i><a href="Der_Tod_des_Autors_(Roland_Barthes)" title="Der Tod des Autors (Roland Barthes)">Der Tod des Autors</a></i>, <a href="Michel_Foucault" title="Michel Foucault">Michel Foucault</a>: <i><a href="Was_ist_ein_Autor%3F" title="Was ist ein Autor?">Was ist ein Autor?</a></i>).
</p><p>In Teilen der <a href="Literaturtheorie" title="Literaturtheorie">Literaturtheorie</a> (<a href="Erz%C3%A4hltheorie" title="Erzähltheorie">Erzähltheorie</a>) wird zwischen Autor und <a href="Erz%C3%A4hler" title="Erzähler">Erzähler</a> unterschieden: Der Autor ist der Schreibende des Textes und der Erzähler der Erzählende der Geschichte und ist dabei eine vom Autor geschaffene Instanz.
</p><p>Der Begriff Autor wurde von <a href="Philipp_von_Zesen" title="Philipp von Zesen">Philipp von Zesen</a> durch den Ausdruck <i>Verfasser</i> eingedeutscht.
</p><p>Neben der üblichen Autorschaft von einzelnen galt die <a href="Mehrautorenschaft" title="Mehrautorenschaft">Mehrautorenschaft</a> seit der Etablierung des Urheberrechts um 1800 lange Zeit als Ausnahme. Durch die neuen technischen Möglichkeiten des <a href="Internet" title="Internet">Internets</a> wurden kollektive Autorschaft und <a href="Kollaboratives_Schreiben" title="Kollaboratives Schreiben">kollaboratives Schreiben</a> jedoch deutlich erleichtert und normalisiert.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die digitale Wende hat zudem die literaturwissenschaftliche Perspektive auf die kollektiven Anteile historischer Texte verändert.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So wird darauf verwiesen, dass kollektive Autorschaft im Mittelalter und der frühen Neuzeit, also vor der flächendeckenden Verbreitung des Buchdrucks, durchaus normal war. Zudem zeigen digitale Methoden wie die Netzwerkanalyse oder die werkgenetische Philologie, dass hinter vermeintlich singulärer Autorschaft oft kollaborative Praktiken in Dichterbünden, Verlegernetzwerken und anderen unsichtbaren Kollektiven stehen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Juristische_Aspekte">Juristische Aspekte</h2></div>
<p>Autorschaft umfasst in der Gegenwart ein Recht am geistigen Eigentum. Zum Schutz des Werkes dienen das <a href="Urheberrecht" title="Urheberrecht">Urheberrecht</a> (welches nicht veräußerlich ist) und das <a href="Verwertungsrecht" title="Verwertungsrecht">Verwertungsrecht</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Konnotationen_des_Begriffs">Konnotationen des Begriffs</h2></div>
<p>Der Begriff <i>Autor</i> oder dessen Urheberschaft für ein in der Regel meist schriftlich niedergelegtes Werk oder dessen <a href="Entwerfen" title="Entwerfen">Konzeption</a> gilt unabhängig von ihrer <a href="Publikation" title="Publikation">Veröffentlichung</a> oder (bisherigen) Nichtveröffentlichung. Die Urheber- oder Autorschaft findet dabei jedoch grundsätzlich verschiedene Bedeutung, nicht zuletzt nach Maßgabe ihrer Zielsetzung einer nicht beabsichtigten oder beabsichtigten und tatsächlich erreichten Öffentlichkeitswirkung von Name und Werk.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Im_nicht-öffentlichen_Umfeld"><span id="Im_nicht-.C3.B6ffentlichen_Umfeld"></span>Im nicht-öffentlichen Umfeld</h3></div>
<ul><li>Jedwedes privat und damit der Öffentlichkeit unbekannt bleibende Schriftstück hat meist nur sehr begrenzt für den im privaten Umfeld des Autors zählenden Personenkreis Bedeutung. Verfasser von <a href="Tagebuch" title="Tagebuch">Tagebüchern</a> beabsichtigen in der Regel keine Öffentlichkeitswirkung, Schreiber von z. B. Einkaufszetteln sind zwar faktisch deren Urheber, sie deswegen als <i>Autoren</i> zu bezeichnen, entspräche aber nicht dem üblichen Sprachgebrauch.</li>
<li>Die Urheberschaft für Schriften, die z. B. während einer Regelschulausbildung im Rahmen des Unterrichts gefertigt werden, unterliegt immerhin insofern einem gewissen Urheberschutz, als ein „Abschreiben“ davon laut schulischer Prüfungsordnung als „<a href="Spickzettel" title="Spickzettel">Unterschleif</a>“ geahndet werden kann. Auch werden solche Schriftstücke durchaus begutachtet, nach entsprechenden Kriterien bewertet und benotet. Diese Bewertungen finden dann ihren summarischen und für die Versetzung oder den Abschluss einer Schulausbildung relevanten Einfluss in den <a href="Leistungsbeurteilung_(Schule)" title="Leistungsbeurteilung (Schule)">Zeugnissen</a>. Dennoch entspräche auch hier die Verwendung des Begriffs <i>Autor</i> – anders als die des Begriffs <i>Verfasser</i> – für den seine schriftlichen Haus- und Prüfungsaufgaben erledigenden Schüler nicht dem üblichen Sprachgebrauch.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Im_begrenzt_öffentlichen_Umfeld"><span id="Im_begrenzt_.C3.B6ffentlichen_Umfeld"></span>Im begrenzt öffentlichen Umfeld</h3></div>
<ul><li>Innerhalb des akademisch-universitären Umfelds erfahren die über einen längeren Zeitraum konzipierten und verfassten Abschlussarbeiten von <a href="Studenten" class="mw-redirect" title="Studenten">Studenten</a> als <a href="Diplomarbeit" title="Diplomarbeit">Diplomarbeiten</a> bereits zum Teil und als <a href="Dissertation#Veröffentlichung_der_Dissertation" title="Dissertation">Dissertation</a> per se eine zumindest begrenzte Öffentlichkeitswirksamkeit. In einigen Fällen erreichen die dann in der Regel überarbeiteten Dissertationen auch als populärwissenschaftliche Publikationen eine über dieses Umfeld hinausreichende Öffentlichkeit. Der Begriff <i>Autor</i> wird hierbei dann von den <a href="Literaturkritik" title="Literaturkritik">Kritikern</a> und <a href="Literaturkritik" title="Literaturkritik">Rezensenten</a> eines solchen in der Öffentlichkeit diskutierten Werkes genutzt. Ansonsten aber werden die Urheber solcher Abschlussarbeiten in der Regel nicht als <i>Autor</i> bezeichnet, sondern mit dem durch sie erlangten akademischen Grad angesprochen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Im_öffentlichen_Umfeld"><span id="Im_.C3.B6ffentlichen_Umfeld"></span>Im öffentlichen Umfeld</h3></div>
<ul><li>Innerhalb Deutschlands gilt unter anderem als ein erstes Kennzeichen für die auf größtmögliche Öffentlichkeitswirksamkeit angelegte Urheberschaft eines schriftlich niedergelegten Werkes die Abgabe eines <a href="Pflichtexemplar" title="Pflichtexemplar">Pflichtexemplars</a> an die <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutsche Nationalbibliothek</a>. Diese Pflicht betrifft vor allem den Verbreiter einer Schrift, in der Regel einen Verlag, mittelbar bezieht sie sich aber auch auf den Autor selbst, der damit für die Veröffentlichung eines Werkes auch die inhaltliche Verantwortung übernimmt. Der Erfolg eines Autors lässt sich an den Verkaufszahlen seiner Werke ablesen und dem gewachsenen <a href="Renommee" title="Renommee">Renommee</a> seiner Person – letzteres wird z. B. durch Art und Anzahl der <a href="Rezension" title="Rezension">Rezensionen</a> sowie heutzutage auch durch etwaige Einladungen zu <a href="Talkshow" title="Talkshow">Talkshows</a> deutlich. Doch nicht alle Autoren legen Wert darauf, dass ein Verkaufserfolg mit ihrem <a href="Eigenname" title="Eigenname">Eigennamen</a> in Verbindung gebracht wird und nutzen deshalb <a href="Pseudonym" title="Pseudonym">Pseudonyme</a>.</li>
<li>Je größer die Öffentlichkeitswirksamkeit eines Autors und die seiner Werke ist, umso mehr finden z. B. auch Schriftstücke aus dem privaten Umfeld als <a href="Autograph" title="Autograph">Autographien</a> Interesse und unter Sammlern zuweilen nicht geringe Wertschätzung. So hat auch ein schon zu Lebzeiten bekannter Autor wie <a href="Thomas_Mann" title="Thomas Mann">Thomas Mann</a> die Eintragungen in seinen Tagebüchern zum Teil im Hinblick auf ihre spätere Veröffentlichung vorgenommen.</li>
<li>Aus verschiedenen Gründen kann eine Veröffentlichung aber auch eine unzutreffende Verfasserangabe aufweisen (<i>siehe dazu:</i> <a href="Pseudepigraphie" title="Pseudepigraphie">Pseudepigraphie</a>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werdegänge"><span id="Werdeg.C3.A4nge"></span>Werdegänge</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Schriftsteller#Werdegänge" title="Schriftsteller">„Werdegänge“ im Artikel Schriftsteller</a></i></div>
<p>Autoren bilden sich im europäischen Sprachraum meist im <a href="Selbststudium" class="mw-redirect" title="Selbststudium">Selbststudium</a> aus. Vereinzelt werden hierfür an Universitäten und Fachhochschulen Lehrgänge und Workshops angeboten. Qualifizierungsmöglichkeiten werden zudem in Kompaktseminaren (z. B. durch den <a href="B%C3%B6rsenverein_des_Deutschen_Buchhandels" title="Börsenverein des Deutschen Buchhandels">Börsenverein des Deutschen Buchhandels</a> oder den <a href="Verband_deutscher_Schriftsteller" class="mw-redirect" title="Verband deutscher Schriftsteller">Verband deutscher Schriftsteller</a>) oder berufsbegleitenden Lehrgängen angeboten.
</p><p>An der <a href="Universit%C3%A4t_f%C3%BCr_angewandte_Kunst_Wien" title="Universität für angewandte Kunst Wien">Universität für angewandte Kunst Wien</a>, der <a href="Universit%C3%A4t_Hildesheim" class="mw-redirect" title="Universität Hildesheim">Universität Hildesheim</a> und seit 1995 an der <a href="Universit%C3%A4t_Leipzig" title="Universität Leipzig">Universität Leipzig</a> (<a href="Deutsches_Literaturinstitut_Leipzig" title="Deutsches Literaturinstitut Leipzig">Deutsches Literaturinstitut Leipzig</a>) gibt es zudem nach US-amerikanischem Vorbild eine schreibhandwerkliche Ausbildung beziehungsweise einen Studiengang zum diplomierten Schriftsteller. Gasthörer können diese Seminare ebenfalls besuchen. Darüber hinaus bieten zahlreiche <a href="Schreibwerkstatt" title="Schreibwerkstatt">Schreibwerkstätten</a>, wie z. B. das <a href="Junges_Literaturforum_Hessen-Th%C3%BCringen" title="Junges Literaturforum Hessen-Thüringen">Junge Literaturforum Hessen-Thüringen</a> oder die Marburger Sommerakademie, angehenden Autoren interaktives Training oder ein <a href="Coaching" title="Coaching">Coaching</a> durch bereits etablierte Schriftsteller an.
</p><p>Einen anderen Zugang zur Autorschaft finden nicht wenige auch über ein Studium der <a href="Publizistikwissenschaft" title="Publizistikwissenschaft">Publizistik</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Publikationsmöglichkeiten_der_Autoren"><span id="Publikationsm.C3.B6glichkeiten_der_Autoren"></span>Publikationsmöglichkeiten der Autoren</h2></div>
<p>Seit Einführung der <a href="Personal_Computer" title="Personal Computer">Personal Computer</a> ist es für Autoren relativ einfach, ein Manuskript als digitalen Datensatz zu erstellen, der wiederum als <a href="Druckvorlage" title="Druckvorlage">Druckvorlage</a> für Verlage oder von Selbstpublikationen dienen kann.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="In_Verlagen">In Verlagen</h3></div>
<p>Ein Autor sucht in der Regel eine Veröffentlichung über <a href="Verlag" title="Verlag">Verlage</a> zu erreichen. Der Verlag übernimmt für den Autor die <a href="Korrektor" title="Korrektor">Korrektur</a>, die Herstellung (<a href="Layout" title="Layout">Layout</a>, <a href="Drucktechnik" title="Drucktechnik">Druck</a>, <a href="Internationale_Standardbuchnummer" title="Internationale Standardbuchnummer">ISBN</a>-Registrierung, Pflichtexemplare usw.) und den <a href="Vertrieb" title="Vertrieb">Vertrieb</a>. Im Gegenzug tritt der Autor das Verwertungsrecht (komplett oder teilweise) an den Verlag ab. Der Autor erhält für seine Tätigkeit vom Verlag eine Vergütung und/oder Tantiemen.
</p><p>Hat sich ein Verlag zur Veröffentlichung bereiterklärt, wird der Autor oft aufgefordert, das Werk zusammen mit einem <a href="Verlagslektor" title="Verlagslektor">Lektor</a> zu überarbeiten und begutachten (<a href="Peer-Review" class="mw-redirect" title="Peer-Review">Peer-Review</a>) zu lassen. Sobald ein Autor erfolgreich für einen Verlag gearbeitet hat, wird es dem Autor wesentlich leichter fallen, „seinem“ Verlag zukünftige Werke auch schon in der Ideenphase zu präsentieren und zusammen mit dem Lektor auszuarbeiten. Besonders erfolgreiche Autoren (<a href="Bestseller" title="Bestseller">Bestseller</a>) werden dann auch vom Verlag aufgefordert, neue Werke zu erschaffen. Dies kann für den Autor wiederum die Basis zum Aushandeln einer entsprechend besseren Vergütung sein.
</p><p>Sachbuchautoren erstellen in der Regel zuerst ein Konzept zu ihrem Werk. Dieses beinhaltet einen groben Themenüberblick, Hinweise auf vergleichbare Werke und ein möglichst fertig ausgearbeitetes <a href="Inhaltsverzeichnis" title="Inhaltsverzeichnis">Inhaltsverzeichnis</a> mit dem sich dann auch die angestrebte Seitenzahl festlegen lässt. Da der zukünftige Verlag häufig eigene Vorstellungen vom (inhaltlichen) Aufbau und der <a href="Zielgruppe" title="Zielgruppe">zielgruppengerechten</a> Gestaltung eines Werkes hat, können so noch Änderungen berücksichtigt werden, da bei Vertragsabschluss noch nicht das fertige Werk existieren muss, sondern dieses dann erst als Auftragsarbeit durch den Autor entsteht. Dieses Vorgehen findet hier bei neuen wie auch bei renommierten Autoren seine Anwendung.
</p><p>Die Einflussnahme auf den Inhalt wird freilich auch, wie etwa schon 1593 von dem Hochschullehrer und Autor <a href="Martin_Crusius" title="Martin Crusius">Martin Crusius</a> in seinen Tagebüchern<sup id="cite_ref-Widmann_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Widmann-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> formuliert, als Nachteil angesehen.
</p><p>Bei der Annahme von <a href="Manuskript" class="mw-redirect" title="Manuskript">Manuskripten</a> oder Ideen noch unbekannter Autoren verhalten sich die meisten Verlage jedoch sehr zögerlich. Dieses Verhalten liegt meist in der Qualität begründet, da die Verlage nicht selten mehrere hundert solcher Texte pro Woche erhalten und davon lediglich einen pro Jahr zur Veröffentlichung auswählen, wenn sie sich von ihm auch merkantilen Erfolg versprechen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Im_Selbstverlag_oder_als_Selbstpublikation">Im Selbstverlag oder als Selbstpublikation</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Selbstpublikation" title="Selbstpublikation">Selbstpublikation</a></i></div>
<p>Ein Autor als <a href="Selbstverlag" title="Selbstverlag">Selbstverleger</a> geht ein unternehmerisches Risiko ein, das sich allerdings seit Einführung der Veröffentlichungsformen <a href="Print-on-Demand" title="Print-on-Demand">Print-on-Demand</a> und <a href="E-Book" title="E-Book">E-Book</a> erheblich senken lässt. So kann der Autor für seine <a href="Selbstpublikation" title="Selbstpublikation">Selbstpublikationen</a> den Herstellungsprozess und vertriebsrelevante Dinge, wie z. B. die Aufnahme in das <a href="Verzeichnis_lieferbarer_B%C3%BCcher" class="mw-redirect" title="Verzeichnis lieferbarer Bücher">Verzeichnis lieferbarer Bücher</a>, inzwischen relativ kostengünstig an <i><a href="Self-Publishing-Plattform" title="Self-Publishing-Plattform">Self-Publishing-Plattformen</a></i> delegieren. Zudem muss er bei dieser Art der Herstellung nicht mehr eine von ihm in Druck gegebene und im Voraus bezahlte Auflage eines Titels verwalten und steht somit auch nicht in der Gefahr, auf ihr „sitzen zu bleiben“. Allerdings muss sich der Autor einer Selbstpublikation in jedem Fall auch selbst um die <a href="Marketing" title="Marketing">Vermarktung</a> und Bewerbung seiner Werke kümmern – oder damit gegen zuweilen stark überhöhte Gebühren jemand anderen beauftragen.
</p><p>Nach wie vor verhilft eine Veröffentlichung (allein) auf diesem Weg nur selten zu einer Steigerung der <a href="Reputation" title="Reputation">Reputation</a> oder Anerkennung eines Autors – insbesondere nicht als so genannter „<a href="Selbstpublikation#Hobbyautoren" title="Selbstpublikation">Hobbyautor</a>“. So werden Autoren in Deutschland mit lediglich im <a href="Selbstverlag" title="Selbstverlag">Selbstverlag</a> oder als <a href="Selbstpublikation" title="Selbstpublikation">Selbstpublikation</a> erstellten Buchtiteln weder im <a href="Verband_deutscher_Schriftsteller" class="mw-redirect" title="Verband deutscher Schriftsteller">Verband deutscher Schriftsteller</a> noch in die <i><a href="Friedrich-B%C3%B6decker-Kreis#Autorendatenbank" title="Friedrich-Bödecker-Kreis">Autorendatenbank</a></i> des <a href="Friedrich-B%C3%B6decker-Kreis" title="Friedrich-Bödecker-Kreis">Friedrich-Bödecker-Kreises</a> (FBK) aufgenommen.<sup id="cite_ref-Boedecker-Kreis_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Boedecker-Kreis-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem wirkt sich der Unterschied zu einem professionellen Autor auch vor deutschen <a href="Finanzamt" title="Finanzamt">Finanzämtern</a> aus, wenn ein <i>Hobbyautor</i> unter anderem Publikationskosten von insgesamt mehreren tausend Euro nicht als Verluste oder <a href="Werbungskosten" title="Werbungskosten">Werbungskosten</a> steuerlich absetzen kann, da er „mit seiner Autorentätigkeit keinen Totalgewinn hätte erzielen können“ und „die Bereitschaft zur Übernahme nicht unerheblicher Druckkosten spreche dafür, dass überwiegend private Interessen und Neigungen für die Tätigkeit ursächlich gewesen seien“.<sup id="cite_ref-Maerkische-Essen_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Maerkische-Essen-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-ntv_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-ntv-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Da inzwischen jedoch ganz allgemein viele Buchtitel bereits nach einem Jahr aus dem Verlagsprogramm genommen werden, damit <a href="Vergriffen" title="Vergriffen">vergriffen</a> und im Buchhandel nicht mehr erhältlich sind, sehen sich auch renommierte Autoren immer mehr zur Erstellung von Selbstpublikationen gezwungen – insbesondere jene, die einen Teil ihrer Einkünfte durch Lesungen bestreiten und dann nicht mehr auf lieferbare Exemplare ihrer Bücher verweisen und sie verkaufen können. (Siehe hierzu z. B. auch das Label <a href="Edition_Gegenwind" title="Edition Gegenwind">Edition Gegenwind</a>, unter dem eine Autorengemeinschaft ihre vergriffenen Titel selbst herausbringt.) Zudem gibt es inzwischen Autoren, die ganz bewusst als <a href="Hybridautor" class="mw-redirect" title="Hybridautor">Hybridautoren</a> teilweise oder auch ausschließlich Selbstpublikationen veröffentlichen, um z. B. etwaig missliebige Vorgaben eines Verlags zu Inhalt und Aufmachung umgehen zu können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vergütung_und_Tantiemen"><span id="Verg.C3.BCtung_und_Tantiemen"></span>Vergütung und Tantiemen</h2></div>
<p>Im Januar 2005 einigten sich Belletristikverlage und der <a href="Verband_deutscher_Schriftsteller" class="mw-redirect" title="Verband deutscher Schriftsteller">Verband deutscher Schriftsteller</a> darauf, dass zehn Prozent vom Nettopreis jedes verkauften <a href="Deckenband" class="mw-redirect" title="Deckenband">Hardcover</a>-Exemplars künftig als <a href="Honorar" title="Honorar">Honorar</a> an den Autor eines Buches fließen sollen.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für <a href="Taschenbuch" title="Taschenbuch">Taschenbücher</a> gelten gesonderte Regelungen, bei bis zu 20.000 verkauften Exemplaren sollen die Autoren fünf Prozent erhalten. Diese Regelungen haben allerdings nur empfehlenden Charakter, in der Praxis sind auch niedrigere Tantiemen üblich. Der Erlös aus der Verwertung buchferner Nebenrechte geht meistens zu 60 Prozent, der aus anderen Nebenrechten zur Hälfte an den Autor. Sachbuchautoren handeln häufig ihr Honorar mit dem Verlag im Rahmen der Konzeptionsphase vor Aufnahme der Schreibtätigkeit aus. Um die zwölf Prozent sind bei <i>Erfolgsautoren</i> üblich, jedoch keineswegs verbindlich. Häufig wird auch ein Garantiehonorar vereinbart, das dem Autor bei Vertragsabschluss oder bis zum Abgabetermin oder nach Manuskriptabgabe ausgezahlt wird und das dann mit gegebenenfalls später anfallenden <a href="Tantiemen" class="mw-redirect" title="Tantiemen">Tantiemen</a> verrechnet wird. Dadurch ist der Autor nicht auf den <a href="Kommerz" title="Kommerz">kommerziellen</a> Erfolg des Buches angewiesen, partizipiert aber dennoch an guten Verkaufszahlen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verwertungsgesellschaft">Verwertungsgesellschaft</h3></div>
<p><a href="Verwertungsgesellschaft" title="Verwertungsgesellschaft">Verwertungsgesellschaft</a> für die Autoren verschiedener Sparten (<a href="Journalist" title="Journalist">Journalisten</a>, <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>, Drehbuchautoren) ist die <a href="Verwertungsgesellschaft_Wort" title="Verwertungsgesellschaft Wort">VG Wort</a>. Sie verwertet – ähnlich der <a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_musikalische_Auff%C3%BChrungs-_und_mechanische_Vervielf%C3%A4ltigungsrechte" title="Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte">GEMA</a> bei Musikstücken – die durch Aufführung, Sendung, Kopie und Publizierung entstandenen Tantiemen für die Autoren und schüttet die entstandenen Beträge einmal jährlich an die Autoren aus.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zählung_von_Autoren"><span id="Z.C3.A4hlung_von_Autoren"></span>Zählung von Autoren</h3></div>
<p>Vor allem bei wissenschaftlichen <a href="Publikation" title="Publikation">Publikationen</a> kommt es immer häufiger vor, dass ein Werk mehrere Autoren und <a href="Koautor" class="mw-redirect" title="Koautor">Koautoren</a> aufweist. Um die Anzahl von Publikationen einer Person vergleichbar zu zählen, gibt es in der <a href="Bibliometrie" title="Bibliometrie">Bibliometrie</a> verschiedene Zählweisen:
</p>
<ul><li>Normale Zählweise (Eine Publikation zählt für jeden Autor unabhängig von der Anzahl der Autoren)</li>
<li>Fraktionierte Zählweise (Anteilmäßige Aufteilung der Autorenschaft, beispielsweise jeweils ein Drittel bei drei Autoren)<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Logarithmische Zählweise (Der Anteil nimmt nach der genannten Reihenfolge der Autoren ab)</li>
<li>Andere Gewichtung (zum Beispiel nur die ersten beiden Autoren)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><i><a href="Autor_und_Autorschaft" title="Autor und Autorschaft">Autor und Autorschaft</a></i> (Schrift von Ernst Jünger 1984)</li>
<li><a href="Historischer_Autor" title="Historischer Autor">historischer Autor</a> (Kommunikationsmodell literarischer Texte)</li>
<li><a href="Kompilation_(Literatur)" title="Kompilation (Literatur)">Kompilation (Literatur)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Heinrich_Bosse_(Literaturwissenschaftler)" title="Heinrich Bosse (Literaturwissenschaftler)">Heinrich Bosse</a>: <cite style="font-style:italic">Autorschaft ist Werkherrschaft. Über die Entstehung des Urheberrechts aus dem Geist der Goethezeit</cite> (= <cite style="font-style:italic">Uni-Taschenbücher</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1147</span>). Schöningh, Paderborn/München/Wien/Zürich 1981, ISBN 978-3-8252-1147-9.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.au=Heinrich+Bosse&rft.btitle=Autorschaft+ist+Werkherrschaft.+%C3%9Cber+die+Entstehung+des+Urheberrechts+aus+dem+Geist+der+Goethezeit&rft.date=1981&rft.genre=book&rft.isbn=9783825211479&rft.place=Paderborn%2FM%C3%BCnchen%2FWien%2FZ%C3%BCrich&rft.pub=Sch%C3%B6ningh&rft.series=Uni-Taschenb%C3%BCcher" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Heinrich_Detering" title="Heinrich Detering">Heinrich Detering</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Autorschaft. Positionen und Revisionen</cite>. Zum 24. Germanistisches Symposion der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Metzler, Stuttgart/Weimar 2002.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.btitle=Autorschaft.+Positionen+und+Revisionen&rft.date=2002&rft.genre=book&rft.place=Stuttgart%2FWeimar&rft.pub=Metzler" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Michel_Foucault" title="Michel Foucault">Michel Foucault</a>: <cite style="font-style:italic"><a href="Was_ist_ein_Autor%3F" title="Was ist ein Autor?">Was ist ein Autor?</a></cite> In: Michel Foucault (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Schriften zur Literatur</cite>. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 978-3-596-27405-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>7–31</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.atitle=Was+ist+ein+Autor%3F&rft.au=Michel+Foucault&rft.btitle=Schriften+zur+Literatur&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.isbn=9783596274055&rft.pages=7-31&rft.place=Frankfurt+am+Main&rft.pub=Fischer-Taschenbuch-Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li>Michael Gamper, Anna Luhn, Nina Tolksdorf, Paul Wolff (Hrsg.): Kollektive Autor:innenschaft – digital/analog. Metzler, Berlin/Heidelberg 2023, ISBN 978-3-662-67703-2.</li>
<li>Alexandra Grüttner-Wilke: <cite style="font-style:italic">Autorenbild Autorenbildung Autorenausbildung</cite> (= <cite style="font-style:italic">libri virides</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>). Bautz, Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-707-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.au=Alexandra+Gr%C3%BCttner-Wilke&rft.btitle=Autorenbild+Autorenbildung+Autorenausbildung&rft.date=2011&rft.genre=book&rft.isbn=9783883097077&rft.place=Nordhausen&rft.pub=Bautz&rft.series=libri+virides" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Felix_Philipp_Ingold" title="Felix Philipp Ingold">Felix Philipp Ingold</a>: <cite style="font-style:italic">„Im Namen des Autors“</cite> (= <cite style="font-style:italic">Arbeiten für die Kunst und Literatur</cite>). Fink, München 2004, ISBN 3-7705-3984-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.au=Felix+Philipp+Ingold&rft.btitle=%E2%80%9EIm+Namen+des+Autors%E2%80%9C&rft.date=2004&rft.genre=book&rft.isbn=3770539842&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Fink&rft.series=Arbeiten+f%C3%BCr+die+Kunst+und+Literatur" style="display:none"> </span></li>
<li>Felix Philipp Ingold, André Blum, Jan Martinek: <cite style="font-style:italic">Die Motivation der Autoren</cite>. In: Werner Creutzfeldt (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Medizinische Publizistik</cite>. Thieme, Stuttgart / New York 1997, ISBN 3-13-104811-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.atitle=Die+Motivation+der+Autoren&rft.au=Felix+Philipp+Ingold%2C+Andr%C3%A9+Blum%2C+Jan+Martinek&rft.btitle=Medizinische+Publizistik&rft.date=1997&rft.genre=book&rft.isbn=3131048115&rft.place=Stuttgart+%2F+New+York&rft.pub=Thieme" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Fotis_Jannidis" title="Fotis Jannidis">Fotis Jannidis</a>, Gerhard Lauer, Matias Martinez, Simone Winko (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Rückkehr des Autors. Zur Erneuerung eines umstrittenen Begriffs</cite> (= <cite style="font-style:italic">Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>71</span>). Niemeyer, Tübingen 1999, ISBN 3-484-35071-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.btitle=R%C3%BCckkehr+des+Autors.+Zur+Erneuerung+eines+umstrittenen+Begriffs&rft.date=1999&rft.genre=book&rft.isbn=3484350717&rft.place=T%C3%BCbingen&rft.pub=Niemeyer&rft.series=Studien+und+Texte+zur+Sozialgeschichte+der+Literatur" style="display:none"> </span></li>
<li>Fotis Jannidis (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Texte zur Theorie der Autorschaft</cite> (= <cite style="font-style:italic">Reclams Universal-Bibliothek</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>18058</span>). Reclam, Stuttgart 2000, ISBN 3-15-018058-9 (Texte von Freud, Sartre, Booth, Barthes, Foucault, Eco u. a.).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.btitle=Texte+zur+Theorie+der+Autorschaft&rft.date=2000&rft.genre=book&rft.isbn=3150180589&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Reclam&rft.series=Reclams+Universal-Bibliothek" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Helmut_Kreuzer" title="Helmut Kreuzer">Helmut Kreuzer</a>: <cite style="font-style:italic">Der Autor</cite>. In: <cite style="font-style:italic">LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik</cite>. Eine Zeitschrift der Universität Siegen. Vandenhoeck und Ruprecht, 1981, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220049-8653%22&key=cql">0049-8653</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.atitle=Der+Autor&rft.au=Helmut+Kreuzer&rft.date=1981&rft.genre=journal&rft.issn=0049-8653&rft.jtitle=LiLi.+Zeitschrift+f%C3%BCr+Literaturwissenschaft+und+Linguistik&rft.place=G%C3%B6ttingen&rft.pub=Vandenhoeck+und+Ruprecht" style="display:none"> </span></li>
<li>Matthias Schaffrick, Marcus Willand: <cite style="font-style:italic">Autorschaft im 21. Jahrhundert. Bestandsaufnahme und Positionsbestimmung</cite>. In: Matthias Schaffrick, Marcus Willand (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Theorien und Praktiken der Autorschaft</cite>. De Gruyter, Berlin/Boston 2014, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3–148</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.atitle=Autorschaft+im+21.+Jahrhundert.+Bestandsaufnahme+und+Positionsbestimmung&rft.au=Matthias+Schaffrick%2C+Marcus+Willand&rft.btitle=Theorien+und+Praktiken+der+Autorschaft&rft.date=2014&rft.genre=book&rft.pages=3-148&rft.place=Berlin%2FBoston&rft.pub=De+Gruyter" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Corina_Caduff" title="Corina Caduff">Corina Caduff</a>, Tan Wälchli (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Autorschaft in den Künsten. Konzepte, Praktiken, Medien</cite> (= <cite style="font-style:italic">Zürcher Jahrbuch der Künste</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>). Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, Zürich 2007.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.btitle=Autorschaft+in+den+K%C3%BCnsten.+Konzepte%2C+Praktiken%2C+Medien&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.place=Z%C3%BCrich&rft.pub=Hochschule+f%C3%BCr+Gestaltung+und+Kunst+Z%C3%BCrich&rft.series=Z%C3%BCrcher+Jahrbuch+der+K%C3%BCnste" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Carlos_Spoerhase" title="Carlos Spoerhase">Carlos Spoerhase</a>: <cite style="font-style:italic">Autorschaft und Interpretation. Methodische Grundlagen einer philologischen Hermeneutik</cite> (= <cite style="font-style:italic">Historia Hermeneutica / Series Studia</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>5</span>). De Gruyter, Berlin/Boston 2007, ISBN 978-3-11-019272-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.au=Carlos+Spoerhase&rft.btitle=Autorschaft+und+Interpretation.+Methodische+Grundlagen+einer+philologischen+Hermeneutik&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9783110192728&rft.place=Berlin%2FBoston&rft.pub=De+Gruyter&rft.series=Historia+Hermeneutica+%2F+Series+Studia" style="display:none"> </span></li>
<li>Sandra Uschtrin, Heribert Hinrichs (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Handbuch für Autorinnen und Autoren. Informationen und Adressen aus dem deutschen Literaturbetrieb und der Medienbranche</cite>. 7. Auflage. Uschtrin, München 2010, ISBN 978-3-932522-14-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.btitle=Handbuch+f%C3%BCr+Autorinnen+und+Autoren.+Informationen+und+Adressen+aus+dem+deutschen+Literaturbetrieb+und+der+Medienbranche&rft.date=2010&rft.edition=7&rft.genre=book&rft.isbn=9783932522147&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Uschtrin" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Michael_Wetzel_(Literaturwissenschaftler)" title="Michael Wetzel (Literaturwissenschaftler)">Michael Wetzel</a> (Hrsg.): <i>Grundthemen der Literaturwissenschaft: Autorschaft.</i> De Gruyter, Berlin/Boston 2022, ISBN 978-3-11-029692-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Authors?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Autoren</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Autor" class="extiw external" title="wikt:Autor">Wiktionary: Autor</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Autorin" class="extiw external" title="wikt:Autorin">Wiktionary: Autorin</a></b></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Verfasser" class="extiw external" title="wikt:Verfasser">Wiktionary: Verfasser</a></b></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Verfasserin" class="extiw external" title="wikt:Verfasserin">Wiktionary: Verfasserin</a></b></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Autorschaft" class="extiw external" title="wikt:Autorschaft">Wiktionary: Autorschaft</a></b></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Schriftsteller" class="extiw external" title="q:Schriftsteller">Wikiquote: Autor</a></b> – Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Kategorie:Autoren" class="extiw external" title="s:Kategorie:Autoren">Wikisource: Autoren</a></b> – Quellen und Volltexte</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Autorinnen" class="extiw external" title="s:Autorinnen">Wikisource: Autorinnen</a></b></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=4003982-1">Literatur von und über Autor</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20091112033453/http://dib1.bsz-bw.de/dib1/issues/curmodule/661/tqk/6/curadminmenu/4/template/kb,kbList.vm/curoptionid/2009/curit/222/key/groupid/groupid/3359?action=Search&nexttemplate=kb,kbList.vm&eventsubmit_dosearch=Search&searchtype=advanced&searchsp=desc&pagenum=1&intake-grp=search&intake-grp=attv&attv__480optids=2009&curmitlistid=1622">Linksammlung der Deutschen Internetbibliothek zu Schriftstellern und Schriftstellerinnen</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 12. November 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li>Roger Lüdeke: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.edkomp.uni-muenchen.de/CD1/frame_edkomp_RL0.html"><i>Autor</i>. In: <i>Kompendium der Editionswissenschaft</i></a>, online unter <i>edkomp.uni-muenchen.de</i>.</li>
<li>Fotis Jannidis, Gerhard Lauer, Matias Martinez, Simone Winko: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://iasl.uni-muenchen.de/discuss/lisforen/autor-inhalt.html"><i>Rede über den Autor an die Gebildeten unter seinen Verächtern. Historische Modelle und systematische Perspektiven</i>.</a> In: <i>Rückkehr des Autors. Zur Erneuerung eines umstrittenen Begriffs</i>. 1999, online unter <i>iasl.uni-muenchen.de</i>.</li>
<li>Rother Baron: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://rotherbaron.files.wordpress.com/2021/11/autorschaft-im-wandel-der-zeit.pdf"><i>Autorschaft im Wandel der Zeit. Von der mittelalterlichen Klosterstube zum YouTube-Kanal</i></a>. In: <i>LiteraturPlanet</i>. 2021.</li>
<li>Gunter E. Grimm: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/epoche/grimm_autorenbilder.pdf">Autorenbilder. Funktionen – Ikonographie – Rezitation</a></i> (PDF-Datei; 9 MB), online unter <i>goethezeitportal.de</i>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Gans: <cite style="font-style:italic">Literaturdidaktische Orientierungen: Entitäten - Prozesse - Systeme</cite>. wbv, 2021, ISBN 978-3-7639-7128-2 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=7JZeEAAAQBAJ&newbks=0&printsec=frontcover&pg=PA74&dq=Verfasser+waren+gemeint,+die+hohes+Ansehen+erworben+und+breite+Anerkennung+gefunden+hatten.&hl=de">google.com</a> [abgerufen am 25. April 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.au=Michael+Gans&rft.btitle=Literaturdidaktische+Orientierungen%3A+Entit%C3%A4ten+-+Prozesse+-+Systeme&rft.date=2021-08-01&rft.genre=book&rft.isbn=9783763971282&rft.pub=wbv" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Friedrich_Balke" title="Friedrich Balke">Friedrich Balke</a>: <i>Die Natur wird ad acta genommen. Juristische Fiktion und die Arbeit der Literatur.</i> In: <i>Kunst und Arbeit. Zum Verhältnis von Ästhetik und Arbeitsanthropologie vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart.</i> (Hrsg. <a href="Anja_Lemke" title="Anja Lemke">Anja Lemke</a> und Alexander Weinstock); Verlag Wilhelm Fink, Paderborn 2014, ISBN 978-3-7705-5715-8, S. 129f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Christiane Heibach: <cite style="font-style:italic">Literatur im elektronischen Raum</cite>. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 2003, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>143–263</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.au=Christiane+Heibach&rft.btitle=Literatur+im+elektronischen+Raum&rft.date=2003&rft.genre=book&rft.pages=143-263&rft.place=Frankfurt+a.+M.&rft.pub=Suhrkamp" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Roberto Simanowski: <cite style="font-style:italic">Interfictions. Vom Schreiben im Netz</cite>. Suhrkamp, Frankfurt a. M. 2002.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.au=Roberto+Simanowski&rft.btitle=Interfictions.+Vom+Schreiben+im+Netz&rft.date=2002&rft.genre=book&rft.place=Frankfurt+a.+M.&rft.pub=Suhrkamp" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Gamper, Anna Luhn, Nina Tolksdorf, Paul Wolff (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Kollektive Autor:innenschaft – digital/analog</cite>. Metzler, Heidelberg / Berlin 2023.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.btitle=Kollektive+Autor%3Ainnenschaft+-%C2%A0digital%2Fanalog&rft.date=2023&rft.genre=book&rft.place=Heidelberg+%2F+Berlin&rft.pub=Metzler" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Julia Nantke: <cite style="font-style:italic">Multiple Autorschaft als digitales Paradigma und dessen Auswirkungen auf den Werkbegriff</cite>. In: Svetlana Efimova (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Autor und Werk. Wechselwirkungen und Perspektiven. Textpraxis. Digital Journal for Philology</cite>. Special Issue #3, 2018, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>22</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.atitle=Multiple+Autorschaft+als+digitales+Paradigma+und+dessen+Auswirkungen+auf+den+Werkbegriff&rft.au=Julia+Nantke&rft.btitle=Autor+und+Werk.+Wechselwirkungen+und+Perspektiven.+Textpraxis.+Digital+Journal+for+Philology&rft.date=2018&rft.genre=book&rft.pages=22&rft.volume=Special+Issue+%233" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Carlos Spoerhase, Erika Thomalla: <cite style="font-style:italic">Werke in Netzwerken. Kollaborative Autorschaft und literarische Kooperation im 18. Jahrhundert</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für deutsche Philologie</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>139/2</span>, 2020, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>145–164</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.atitle=Werke+in+Netzwerken.+Kollaborative+Autorschaft+und+literarische+Kooperation+im+18.+Jahrhundert&rft.au=Carlos+Spoerhase%2C+Erika+Thomalla&rft.btitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+deutsche+Philologie&rft.date=2020&rft.genre=book&rft.pages=145-164&rft.volume=139%2F2" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Daniel Ehrmann: <cite style="font-style:italic">Kollektivität. Geteilte Autorschaften und kollaborative Praxisformen 1770–1840</cite>. Böhlau, Wien 2022, ISBN 978-3-205-21613-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.au=Daniel+Ehrmann&rft.btitle=Kollektivit%C3%A4t.+Geteilte+Autorschaften+und+kollaborative+Praxisformen+1770-1840&rft.date=2022&rft.genre=book&rft.isbn=9783205216131&rft.place=Wien&rft.pub=B%C3%B6hlau" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Widmann-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Widmann_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans_Widmann_(Buchwissenschaftler)" title="Hans Widmann (Buchwissenschaftler)">Hans Widmann</a>: <cite style="font-style:italic">Autorennöte eines Gelehrten im 16. Jahrhundert</cite>. In: Börsenverein des Deutschen Buchhandels (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel – Frankfurter Ausgabe</cite>. Verlag Buchhändler-Vereinigung, Frankfurt am Main und Leipzig 5. November 1968, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2929–2940</span> (Siehe insbesondere S. 2929–2931 („Es ist ein Elend, daß wir uns nach den Verlegern richten müssen“ aus <i>Diarium</i>)).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.atitle=Autorenn%C3%B6te+eines+Gelehrten+im+16.+Jahrhundert&rft.au=Hans+Widmann&rft.btitle=B%C3%B6rsenblatt+f%C3%BCr+den+Deutschen+Buchhandel+-+Frankfurter+Ausgabe&rft.date=1968-11-05&rft.genre=book&rft.pages=2929-2940&rft.place=Frankfurt+am+Main+und+Leipzig&rft.pub=Verlag+Buchh%C3%A4ndler-Vereinigung" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Boedecker-Kreis-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Boedecker-Kreis_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://boedecker-kreis.de/fuer-autoren/bewerbungen-um-aufnahme-in-die-autorendatenbank"><i>Bewerbungen um Aufnahme in die Autorendatenbank des FBK.</i></a> In: <i>Boedecker-Kreis.de.</i> Bundesverband <a href="Friedrich-B%C3%B6decker-Kreis" title="Friedrich-Bödecker-Kreis">Friedrich-Bödecker-Kreis</a>, 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12. März 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAutor&rft.title=Bewerbungen+um+Aufnahme+in+die+Autorendatenbank+des+FBK&rft.description=Bewerbungen+um+Aufnahme+in+die+Autorendatenbank+des+FBK&rft.identifier=https%3A%2F%2Fboedecker-kreis.de%2Ffuer-autoren%2Fbewerbungen-um-aufnahme-in-die-autorendatenbank&rft.publisher=Bundesverband+%5B%5BFriedrich-B%C3%B6decker-Kreis%5D%5D&rft.date=2020"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Maerkische-Essen-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Maerkische-Essen_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150130232424/http://www.maerkische-essen.de/fileadmin/maerkische/pdf/2014_07_Mandanten_Rundschreiben.pdf"><i>Hobbyautor kann Verluste nicht steuerlich absetzen.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 30. Januar 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), bezugnehmend auf ein rechtskräftiges Urteil des <a href="Finanzgericht_Rheinland-Pfalz" title="Finanzgericht Rheinland-Pfalz">Finanzgerichts Rheinland-Pfalz</a> vom 14. August 2013 (Aktenzeichen 2 K 1409/12) In: <i>Mandanten-Rundschreiben 07/2014</i>, Märkische Revision GmbH (Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), S. 10 von 23.</span>
</li>
<li id="cite_note-ntv-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-ntv_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.n-tv.de/ratgeber/Hobbyautor-kriegt-kein-Geld-vom-Finanzamt-article11503416.html"><i>Hoffnung auf „Entdeckung“ reicht nicht. Hobbyautor kriegt kein Geld vom Finanzamt.</i></a> In: <i><a href="N-tv.de" class="mw-redirect" title="N-tv.de">n-tv.de</a>.</i> ntv Nachrichtenfernsehen GmbH, 8. Oktober 2013,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12. März 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAutor&rft.title=Hoffnung+auf+%E2%80%9EEntdeckung%E2%80%9C+reicht+nicht.+Hobbyautor+kriegt+kein+Geld+vom+Finanzamt&rft.description=Hoffnung+auf+%E2%80%9EEntdeckung%E2%80%9C+reicht+nicht.+Hobbyautor+kriegt+kein+Geld+vom+Finanzamt&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fratgeber%2FHobbyautor-kriegt-kein-Geld-vom-Finanzamt-article11503416.html&rft.publisher=ntv+Nachrichtenfernsehen+GmbH&rft.date=2013-10-08"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/einigung-zwischen-deutschen-verlagen-und-autoren-gemeinsame-verguetungsregeln-fuer-die-belletristik-29690/"><i>Einigung zwischen deutschen Verlagen und Autoren / Gemeinsame Vergütungsregeln für die Belletristik.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 25. April 2022</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAutor&rft.title=Einigung+zwischen+deutschen+Verlagen+und+Autoren+%2F+Gemeinsame+Verg%C3%BCtungsregeln+f%C3%BCr+die+Belletristik&rft.description=Einigung+zwischen+deutschen+Verlagen+und+Autoren+%2F+Gemeinsame+Verg%C3%BCtungsregeln+f%C3%BCr+die+Belletristik&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.verbaende.com%2Fnews%2Fpressemitteilung%2Feinigung-zwischen-deutschen-verlagen-und-autoren-gemeinsame-verguetungsregeln-fuer-die-belletristik-29690%2F&rft.language=de-DE"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.vgwort.de/auszahlungen.html"><i>VG WORT: Auszahlungen.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 25. April 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AAutor&rft.title=VG+WORT%3A+Auszahlungen&rft.description=VG+WORT%3A+Auszahlungen&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.vgwort.de%2Fauszahlungen.html"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Rick Vogel: <cite style="font-style:italic">Zur Institutionalisierung von New Public Management: Disziplindynamik der Verwaltungswissenschaft unter dem Einfluss ökonomischer Theorie</cite>. Springer-Verlag, 2007, ISBN 978-3-8350-9098-9 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=ULxJcsq0bSUC&newbks=0&printsec=frontcover&pg=PA377&dq=bibliometrie+fraktionale+z%C3%A4hlweisen&hl=de">google.com</a> [abgerufen am 25. April 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Autor&rft.au=Rick+Vogel&rft.btitle=Zur+Institutionalisierung+von+New+Public+Management%3A+Disziplindynamik+der+Verwaltungswissenschaft+unter+dem+Einfluss+%C3%B6konomischer+Theorie&rft.date=2007-12-03&rft.genre=book&rft.isbn=9783835090989&rft.pub=Springer-Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4003982-1">4003982-1</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85009793">sh85009793</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlsh/00573673">00573673</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-14" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Autor&oldid=262426763">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>